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GfK Listing Impact Analysis (LIA)


Sortiments- und Listungspotenziale erkennen
 

Das Sortiment stellt einen maßgeblichen Hebel zur Differenzierung und Optimierung eines Handelsunternehmens dar. Auch Hersteller können mit einer Verbesserung ihrer Distribution ungenutzte Kundenpotenziale erschließen. Dabei stellt sich die Frage: Wie kann ich abschätzen, ob eine bzw. welche Sortimentsänderung aus Handels- sowie Herstellersicht den gewünschten Erfolg bringt?

Für diesen Zweck wurde die GfK Listing Impact Analysis (LIA) entwickelt, mittels  derer die Auswirkungen einer Sortimentsänderung auf Absatz und Umsatz von Herstellern und Handelsunternehmen vorab simuliert und quantifiziert werden können (siehe unterer Kasten). Die LIA unterstützt Sie dabei, Listungsentscheidungen systematisch und nachfrageorientiert zu fällen. Folgende Szenarien können mit der LIA vorab durchgespielt werden:

- Einlistungen inkl. der Bepreisung der Neulistungen
z.B. Simulation der Auswirkungen einer Markenlistung zum Preis XY bei einem Diskonter

- Auslistungen
z.B. Abschätzung des Gefahrenpotenzials der Auslistung eines Artikels für das Handelsunternehmen sowie den Hersteller

- Sortimentsänderungen bei gleicher SKU-Anzahl
z.B. Optimierung der Listung verschiedener Produktvarianten durch Abgleich des Ist-Sortiments mit dem optimalen Soll-Sortiment

 

 

LIA Simulation
LIA Simulation

Auswirkungen einer Sortimentsänderung für den Händler:

  • Absatz- und Umsatzeffekte für die Kategorie im Geschäft
  • Auswirkungen auf die Performance einzelner Marken im Geschäft durch Produktwechsel bzw. -kannibalisierung
  • Auswirkungen auf Wettbewerbshändler

Auswirkungen einer Sortimentsänderung für den Hersteller:

  • Absatz- und Umsatzeffekte für meine Marke im Geschäft
  • Auswirkungen auf die Performance im Gesamtmarkt durch Shopwechsel bzw. -kannibalisierung
  • Auswirkungen auf Wettbewerbsmarken

Insbesondere Diskonter versuchen mit zunehmend breiteren Sortimenten möglichst viele Kundengruppen und Bedürfnisse anzusprechen und abzudecken. Im folgenden anonymisierten Beispiel wird daher die Einlistung der Marke A bei Diskonter X zu einem Preis von 3,19 € simuliert.

Es zeigt sich, dass die Marke A dadurch ihren Umsatz im Gesamtmarkt real um +6,8% steigern könnte. Bereits existierende Umsätze würden durch die Listung nur in geringem Maße kannibalisiert. So würde die Marke A im restlichen LEH relativ geringe Umsatzeinbußen in Höhe von -2,2% erleiden.  

Ein Markencheck mittels LIA liefert auch für das Gespräch mit dem Handel handfeste Argumente. So zeigen die Ergebnisse, dass auch für Diskonter X positive Umsatzeffekte im Falle einer Einlistung entstünden. Diskonter X könnte den Kategorieumsatz um +5,7% ausbauen. Jedoch würden dadurch die bereits bei Diskonter X gelisteten Handelsmarken um -4,2% kannibalisiert.

Wie oben dargestellt, können darüberhinaus weitere Auswirkungen für Hersteller und Händler simuliert werden, wie Absatz- und Umsatzeffekte für Wettbewerbsmarken, Wettbewerbshändler, relevante Käufergruppen, etc. Das vereinfachte Beispiel verdeutlicht bereits, dass die LIA alle Informationen für eine nachfrageorientierte Sortimentsentscheidungen liefern können, da Absatz- und Umsatzeffekte für alle Beteiligte vorab simuliert und quantifiziert werden können.

 

LIA Einlistung
LIA Einlistung

Benefits der Listing Impact Analysis (LIA):

- Auswirkungen verschiedenster Listungsszenarien können abgeschätzt werden

- Auswirkungen von (Aus-)Listungen können aus Sicht des Herstellers und Handels ermittelt werden

- Versachlichung von Listungsdiskussionen sowohl intern in
Handels- bzw. Herstellerunternehmen als auch extern z.B. in den Jahresgesprächen

 

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Kontakt

Mag. Sonja Holzschuh
Tel. +43-1-71710-332
E-Mail »
Dr. Jochen Hartl
Tel. +43-1-71710-365
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